Fassadenverkleidung
… die äußere Haut des Hauses.
Sie dient als Schutzschicht, die das Gebäude vor Witterung schützt und maßgeblich das Erscheinungsbild prägt. Sie wird in der Regel als vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) ausgeführt, um Feuchtigkeitsschäden in der Holzkonstruktion zu vermeiden
Für Häuser in Holzrahmenbauweise stehen verschiedene Materialien und Stile zur Auswahl:
Holzfassade: Der Klassiker, der die Bauweise nach außen widerspiegelt.
- Verschalungsarten: Beliebt sind die waagerechte Stülpschalung (überlappend) oder die Boden-Deckel-Schalung (senkrecht).
- Rhombusleisten: Eine moderne, offene Verkleidung mit abgeschrägten Profilen und sichtbaren Fugen.
Putzfassade: Durch das Aufbringen von Putzträgerplatten (z. B. Holzfaserplatten) direkt auf das Ständerwerk kann ein Holzhaus wie ein Massivbau wirken.
Plattenwerkstoffe: Moderne Optik durch großformatige Platten aus Faserzement, HPL (Hochdrucklaminate) oder Steinwolle-Pressplatten.
Klinker- oder Steinfassade: Sehr langlebig und wartungsarm, erfordert jedoch ein entsprechendes Fundament für die Vormauerschale.
Metallbekleidung: Wartungsfreie Varianten wie Stehfalzbekleidungen aus Aluminium oder Zink.








